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Immaterielles Kulturerbe Handwerk, eine Linie des kulturellen Geistes|Die Erlebnisklassenreihe zur traditionellen chinesischen Handwerkskunst kommt!

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Immaterielles Kulturerbe Handwerk, eine Linie des kulturellen Geistes|Die Erlebnisklassenreihe zur traditionellen chinesischen Handwerkskunst kommt!

Traditionelles Kunsthandwerk

Ein Hauch von Kultur

Die Erlebnisreihe zu traditionellen chinesischen Handwerkskünsten ist da

Song-Brokat · Gold- und Silbereinlegearbeit · Cloisonné

Der realen Geschichte auf der Spur, die die Zeit geprägt hat

Eintauchen in die alte und tief verwurzelte immaterielle Kultur

Speziell für Studierende konzipiert

Die Erlebnisreihe zu traditionellen Handwerkskünsten kommt!

Der Kurs konzentriert sich auf die drei nationalen immateriellen Kulturerbe-Techniken

Song-Brokat, Gold- und Silbereinlegearbeit sowie Cloisonné

und lässt dich hautnah

die handwerkliche Wärme von der Han- und Tang-Dynastie

bis zur Song-Dynastie,

vom kaiserlichen Hof bis zum Volk,

spüren.

Beim Weben, Einlegen und Emaillegestalten

verwandelst du lebendige Geschichten

in deine eigenen Werke.

【Kursbeschreibung und Veranstaltungsinformationen】

Kursphilosophie

Einmalige Gewohnheitsbildung, sprunghafte Entwicklung

Zugehöriger Kernmodul des Kurses

“Kulturerbe bewahren”

Zugehöriges erweitertes Kursmodul

Gemeinschaftspraxisreihe für Sport, Ästhetik und Arbeit

Kursleitung

Guliziba vom Institut für Psychologie und Kognitionswissenschaft

【Dozent】

Liu Yan, außerordentliche Forscherin am Forschungszentrum für die Weitergabe und Anwendung des immateriellen Kulturerbes der Ostchinesischen Normaluniversität; Meisterin der traditionellen Duftkunst (Shanghaier immaterielles Kulturerbe); staatlich geprüfte高级 Floristin; unabhängige Kuratorin; Mitglied des Teams für ökologische Kunsttherapie von Yan Wenhua an der Ostchinesischen Normaluniversität; Bibliothekarin an der Bibliothek der Ostchinesischen Normaluniversität.

Kursbeschreibung

Dieser traditionelle Handwerkskurs umfasst drei Einheiten, für die Anmeldung ist die durchgehende Teilnahme erforderlich. Nachfolgend finden Sie die detaillierte Beschreibung jeder Einheit.

01

Kurs 1: Herstellung eines Song-Jin-AnhängersSong-Seide hat ihren Ursprung in der Song-Dynastie (blühte in der südlichen Song-Dynastie auf) und wird wegen ihres Hauptproduktionsorts Suzhou „Suzhou Song-Seide“ genannt. Zusammen mit Nanjing Yunjin und Sichuan Shu-Seide zählt sie zu den drei berühmtesten Seidenarten Chinas. Ursprünglich wurde sie speziell für die Einrahmung von Kalligraphie und Malerei sowie für kaiserliche Hofkleidung verwendet. Bekannt für ihre feste und doch weiche Textur, elegante Muster und schlichte, antike Farbgebung, trägt sie die tausendjährige Kultur des Jiangnan-Gebiets in sich.

Nach tausendjähriger Entwicklung hat sich Song-Seide allmählich vom kaiserlichen Gebrauch hin zur Zivilgesellschaft verbreitet und wurde 2009 in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Ihre Herstellung ist äußerst aufwendig; sie verwendet eine „Dreiköper-Köper“-Bindung, bei der Kett- und Schussfäden gleichzeitig das Muster bilden. Dies erfordert Dutzende von Arbeitsschritten wie das Kochen der Seidenfäden, Färben, Musterdesign, Vorbereiten des Musterknotens und Weben auf dem Webstuhl. Die Farben sind reichhaltig abgestuft, und die Muster zeigen unter verschiedenen Lichtverhältnissen natürliche Übergänge, weshalb sie als „Krone der Brokatstoffe“ bezeichnet wird.

Diese Aktivität zur Herstellung von Song-Seiden-Anhängern zielt darauf ab, allen durch filigrane kleine Stücke aus Song-Seide einen hautnahen Kontakt mit diesem immateriellen Kulturerbe zu ermöglichen. Durch die geschickte Verschmelzung traditioneller Muster mit moderner Ästhetik sind sie nicht nur elegante, glückbringende Accessoires zum Mitnehmen, sondern auch lebendige Träger des traditionellen chinesischen Webhandwerks.

02

Kurs 2: Erlebnis der Einlegearbeit mit Gold und SilberGold- und Silbereinlegekunst, eine herausragende Metallverzierungstechnik des alten Chinas, begann in der Shang- und Zhou-Dynastie und blühte in der Zeit der Streitenden Reiche sowie in der Qin- und Han-Dynastie auf. Sie gilt als künstlerischer Schatz der Bronzezeit. Das Prinzip nutzt geschickt den unterschiedlichen Glanz von Gold, Silber und Bronze: In die Gegenstände werden Rillen gegossen, in die Goldfäden oder Goldbleche eingelegt werden. Nach dem Polieren entstehen glänzende Verzierungen, die einen prachtvollen Dialog zwischen den Metallen ermöglichen.

Diese Technik erfordert mehrere präzise Arbeitsschritte: Zuerst werden Muster und Rillen in die Bronzeoberfläche gemeißelt, dann werden Goldfäden und Silberbleche eingelegt und glatt geschliffen, und schließlich wird das Objekt poliert, bis es ein glattes und neuwertiges visuelles Ergebnis erzielt. Die Verzierungen zeigen häufig Motive wie Glückswolken und Fabeltiere, die sowohl dekorative Schönheit als auch glückverheißende Symbolik vereinen.

In der Han-Dynastie erreichte die Gold- und Silbereinlegekunst ihren Höhepunkt, wie der in einem Han-Grab ausgegrabene gold- und silberverzierte Boshan-Räucherschrein zeigt, der mit Bergen und Fabeltieren verziert ist und purer Luxus ausstrahlt. Heute wird diese alte Technik weitergegeben und dient als künstlerische Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Wer an einem Workshop zur Gold- und Silbereinlage teilnimmt, kann mit eigenen Händen Goldfäden einlegen, die jahrtausendealte Handwerkskunst berühren und die zeitlose Faszination spüren, die aus der Verbindung von Metall und Zeit entsteht.03

Kurs 3: Erfahrung mit CloisonnéDie Drahtemailliertechnik, auch „Jingtai-Blau“ genannt, ist ein strahlender Schatz der traditionellen chinesischen Handwerkskunst. Mit Golddraht als Gerüst und farbigen Glasuren als Seele verschmilzt sie die Schönheit von Metall und Mineralien über Jahrtausende hinweg. Die Technik hat ihren Ursprung in der Yuan-Dynastie und blühte während der Jingtai-Periode der Ming-Dynastie auf. Ihren Namen verdankt sie der häufigen Verwendung von blauer Glasur; später kamen leuchtende Farben wie Rot, Grün und Gold hinzu, und sie wurde zu einem kaiserlichen Prestigeobjekt.

Der handwerkliche Prozess ist äußerst aufwändig und raffiniert: Zunächst wird ein Grundkörper aus Rotkupfer geformt, dann werden plattgedrückte Gold- oder Kupferdrähte nach dem Muster gebogen und in die Oberfläche eingelegt, um die Konturen des Musters zu bilden. Anschließend wird die Emaille-Glasur eingefüllt und bei 800 °C mehrfach gebrannt, wodurch die mineralischen Pigmente zu einem edelsteinartigen Glanz verschmelzen. Zum Schluss wird das Stück poliert und vergoldet, was es edel und unvergänglich macht. Jedes Werk durchläuft Dutzende von Arbeitsschritten und vereint die Lebendigkeit der Malerei mit der Schwere des Metalls.

Die im Palastmuseum in Peking ausgestellten Jingtai-Blau-Stücke strahlen noch heute ihren einstigen Glanz aus. Heute ist diese Technik als immaterielles Kulturerbe der Nation anerkannt. Durch das eigenhändige Drahtlegen und Farbauftragen spürt man in den fließenden Glasuren die traditionelle Handwerkskunst und entfaltet in kleinem Rahmen die unvergängliche Ausstrahlung der östlichen Ästhetik.

【Kursplan】

Format: Präsenz-Schnupperkurs (insgesamt drei Sitzungen)

Zielgruppe: Alle aktuellen Studierenden (20 Plätze)【Anmeldung】

Scannen Sie den untenstehenden QR-Code und melden Sie sich im Zweitklassensystem an.Eintauchen in die Welt des traditionellen Handwerks

Mit Weben die Seele nähren, mit Mosaiken die Zeit verewigen

Die Plätze sind begrenzt

Ich freue mich darauf, mit dir, der auf derselben Wellenlänge ist

eine Begegnung mit traditionellem Handwerk zu erleben

Im Dialog zwischen Fingerspitzen und Zeit den alten Zauber der Kultur zu spürenQuelle | Großes Sommerseminar

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